Projekte der Hoffnung

Alternative NobelpreisträgerInnen im Gespräch

Schulprojekt

Die Weltbevölkerung wächst mit einem enormen Tempo. Bereits heute sind fast ein Drittel aller Menschen auf unserer Erde Jugendliche. Sie und die nachfolgenden Generationen haben ein Recht auf eine gesunde und lebenswerte Welt. Seit den Anfängen der Projekte der Hoffnung sind Schulen mit eingebunden.

In Vorträgen, Workshops und Diskussionen können die Jugendlichen gemeinsam mit mutigen Menschen nach anderen Antworten suchen. Die SchülerInnen bereiten sich mit ihren LehrerInnen intensiv auf den Besuch vor, beschäftigen sich in einzelnen Fächern oder fächerüberfreifend mit dem Leben der Preisträgerin oder des Preisträger, die/der ihre Schule besucht, mit dem Projekt, für das sie oder er ausgezeichnet wurde und setzen sich mit den zentralen Inhalten auseinander. Wenn möglich werden thematische Verbindungen zu Vorarlberg hergestellt.

Kooperationsschulen
Bregenz: BG Blumenstraße, BG Gallus, PG Mehrerau
Dornbirn: Sportgymnasium
Lustenau: Bundesgymnasium
Götzis: BORG

Programm

Seit 1980 wird der Right Livelihood Award, im deutschsprachigen Raum als Alternativer Nobelpreis bezeichnet, an Menschen mit herausragenden Visionen vergeben.Und er vermittelt eine wichtige Botschaft, besonders an die kommenden Generationen. Es ist möglich, mit Umsicht auf dieser Erde zu leben und nicht mehr als unseren Anteil an Ressourcen zu verbrauchen. Mehr als 140 Frauen und Männer aus 60 Ländern haben ihn bisher bekommen. Seit 2006 kommen jährlich drei von ihnen, in diesem Jahr sogar vier, nach Bregenz. Es sind Menschen, die oftmals das Unmögliche gewagt haben und mit ihren Projekten der Welt zeigen, dass es Alternativen gibt. Sie ermutigen uns, mit aller Kraft für einen globalen Wandel zu arbeiten, damit kommende Generationen eine lebenswerte Zukunft haben. Und das Wurzelwerk gedeiht. Die andere Welt, die trotz zunehmender Zerstörung der Lebensgrundlagen rund um unsere Erde wächst, hat sich längst zu einem Netzwerk entwickelt, das aus vielen tausend Knoten besteht.

Quelle: www.projekte-der-hoffnung.at